Oktober


Foto: Steven Haberland

SA 03.10.2020 |  Einlass 19:30  |  Beginn 21:00

BIRDLAND IS BACK!

 
Achtung: 
Das Konzert ist ausverkauft! 
SOLD OUT!

 

Conversations: Vocal Jazz mit Ken Norris, Buggy Braune, Paul Imm und Björn Lücker.

 

Der Amerikaner Ken Norris begeistert das Publikum mit seiner volle Stimme, seiner lässigen Performance, seinen ausdrucksstarken Interpretationen und seinem mitreißenden Scat-Gesang.

 

Ken Norris, Vocal
Buggy Braune, Klavier
Paul Imm, Kontrabass
Bjorn Lücker, Schlagzeug

     

 

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FR 09.10.2020 |  Einlass 19:30  |  Beginn 21:00

Friday Night Live Jazz

 

 Judith Tellado/Paulo Pereira Quintett spielen ihr Release-Konzert des Albums „Galego“ im Birdland.

 

Galego (Galizier) lautet ein in Brasilien gängiger Ausdruck für die Bewohner Portugals. Und bisweilen ziehen solche Galegos räumlich wie auch musikalisch größere Kreise: In Hamburg trifft der portugiesischstämmige Saxophonist Paulo Pereira auf die puertorikanische Sängerin Judith Tellado. Ein gemeinsames Album scheint nur eine Frage der Zeit, nun legen es beide im Jahre 2020 vor: Galego – mit Musik von Paulo Pereira, die changierend zwischen verschiedenen Jazzstilen, Samba und Calypso-Anklängen die Brücke zum weiten amerikanischen Kontinent schlägt. Und mit Texten von Judith Tellado, die der musikalischen Reichhaltigkeit das große Spektrum ihres Gesangs auf Englisch, Portugiesisch und Spanisch sowie ihres improvisierten Scatgesangs entgegensetzt. Das Programm wird mit Songs von Judith Tellados hochgelobtem Vorjahres-Album „Yerba Mala“ und mit unterhaltsamen Geschichten hinter den Songs abgerundet.

 

Mit:
Judith Tellado (voc, perc)
Paulo Pereira (ts,sopransax)
Georg Sheljasov (p,keyb)
Werner Kolb (b)
Knud Feddersen (dr)

 

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SA 10.10.2020 |  Einlass 19:30  |  Beginn 21:00

Saturday Night Live Jazz

Judith Tellado/Paulo Pereira Quintett spielen ihr Release-Konzert des Albums „Galego“ im Birdland.

 

Galego (Galizier) lautet ein in Brasilien gängiger Ausdruck für die Bewohner Portugals. Und bisweilen ziehen solche Galegos räumlich wie auch musikalisch größere Kreise: In Hamburg trifft der portugiesischstämmige Saxophonist Paulo Pereira auf die puertorikanische Sängerin Judith Tellado. Ein gemeinsames Album scheint nur eine Frage der Zeit, nun legen es beide im Jahre 2020 vor: Galego – mit Musik von Paulo Pereira, die changierend zwischen verschiedenen Jazzstilen, Samba und Calypso-Anklängen die Brücke zum weiten amerikanischen Kontinent schlägt. Und mit Texten von Judith Tellado, die der musikalischen Reichhaltigkeit das große Spektrum ihres Gesangs auf Englisch, Portugiesisch und Spanisch sowie ihres improvisierten Scatgesangs entgegensetzt. Das Programm wird mit Songs von Judith Tellados hochgelobtem Vorjahres-Album „Yerba Mala“ und mit unterhaltsamen Geschichten hinter den Songs abgerundet.

 

Mit:
Judith Tellado (voc, perc)
Paulo Pereira (ts,sopransax)
Georg Sheljasov (p,keyb)
Werner Kolb (b)
Knud Feddersen (dr)

 

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FR 16.10.2020 |  Einlass 19:30  |  Beginn 21:00

F+K presents

 

Geboren in der Musikmetropole Hamburg und in einem kreativen, bunten und multilingualen Umfeld aufgewachsen, entwickelte Sukie schon als kleines Mädchen ein feines Ohr für verschiedenartige Musikstile und Kunstformen, die sie sehr früh zum Klavierspielen, Texten und Komponieren inspirierten.
Es geht um Liebe, Verlust, Traumata, Hinfallen und das Wiederaufstehen, Sehnsucht und um die Momente im Leben, die einen hoffen lassen, dass alles doch irgendwie seinen Sinn hat. Es ist der schmale Grat zwischen Zerbrechlichkeit und unerschütterlicher Stärke, der Sukie nicht nur als Künstlerin, sondern vor allem als Mensch ausmacht.

 Sukie möchte, dass ihre Musik das für andere sein darf, was ihr selbst in dieser Radikalität nur Musik geben konnte: einen „Safe Space“, das Gefühl, verstanden, gesehen und gehört zu werden und die sichere Gewissheit, dass am Ende doch irgendwie immer alles gut wird.

 

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SA 17.10.2020 |  Einlass 19:30  |  Beginn 21:00

SATURDAY NIGHT LIVE JAZZ

ELMAR BRAß & FRANK DELLE QUARTETT

 

Der Zugang zur Jazztradition und Sprache des HardBop verbindet den Pianisten Elmar Braß mit dem herausragenden Tenorsaxophonisten Frank Delle.
Als festes Mitglied der NDR - Bigband, Sideman in diversen Bands oder als Bandleader, Frank Delle besticht durch seinen voluminösen Sound und der virtuosen Beherrschung seines Instrumentes.

Der Pianist Elmar Braß ist eine der zentralen Figuren der hannoverschen Jazzszene und spielte mit Musikern wie Peter Bernstein, Tony Lakotos oder Ed Kröger.
Als Bandleader spielte er mehrere Alben für das japanische Label „ Atelier Sawano“ ein und war mit seinem Trio mehrfach auf Tournee in Japan.  Thomas Biller zählt zu den renommiertesten Bassisten Hamburgs, zusammen mit dem Oldenburger Schlagzeuger Christian Schoenefeldt bildet er das rhythmische Fundament des heutigen Abends. Titel des Hardbop und ausgewählte Standards stehen auf dem Programm.

 

Mit dieser Besetzung ist ein spannender Konzertabend garantiert!

 

Elmar Braß - Piano
Frank Delle - Tenorsaxophon
Thomas Biller - Bass    
Christian Schoenefeldt - Schlagzeug

 

 

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FR 23.10.2020 |  Einlass 19:30  |  Beginn 21:00

F+K presents

 

Still in the Woods ist ein Paradoxon. Eine Meditation mitten auf der Tanzfläche, und dennoch ist man ganz klar zur rechten Zeit am rechten Ort. Ehrliches, anspruchsvolles Songwriting mischt sich mit energetischen Hip-Hop Grooves, jazzy Harmonien und melancholischen Post-Rock Sounds. Getragen wird all das von der Stimme von Anna Hauss, die eine beeindruckende emo-tionale Vielschichtigkeit offenbart. Mit ihrem Debütalbum "Rootless Tree" (2018) waren sie in ganz Deutschland ausgiebig auf Tour, ebenso in zahlreichen Ländern Europas und auf mehrerenFestivals, was zur Entstehung einer internationalen Fangemeinde führte.

 

Das Album wurde vom ZEITmagazin empfohlen, der WDR kürte es zum Album der Woche und der ORF sah in dem Album „eine der interessantesten Indie-Neuerscheinungen dieses Jahres“.Das zweite Album "Flying Waves", welches im Herbst 2019 erschienen ist, zeigt die musikalische und persönliche Weiterentwicklung der Band, inspiriert vom Puls der Zeit genauso wie von Wind und Wasser, die bei der Entstehung der Musik eine wichtige Rolle spielten

 

 

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Album
"
Berlin 21: Odds On"

 

SA 24.10.2020 |  Einlass 19:30  |  Beginn 21:00

SATURDAY NIGHT LIVE JAZZ

BERLIN 21 (on tour „Odds On“)

 

Das Jazz Trio BERLIN 21  steht für das quirlig multikulturelle Lebensgefühl Moabits. Dieser temperamentvolle Stadtteil Berlins ist geprägt von Dynamik und parallelen Lebenswelten.
Mit ihrem zweiten Album „Odds On“ setzen die drei Virtuosen einen neuen Meilenstein.


Für BERLIN 21 bedeutet Musik Lust und Sinnlichkeit und gespielt wird, was allen Spass macht. Mit ihren Stücken, allesamt Eigenkompositionen, angereichert mit viel Soul- und
Bluesfeeling, nehmen sie ihr Publikum mit auf eine musikalische Weltreise von Afrika übers Schwarze Meer nach Nord- und Südamerika. Fünfe werden gerade gelassen, New
Orleans Groove wird mit arabischem Funk gemixt, rasender Bebop trifft auf loungigen Smooth Jazz und sogar Boogie Woogie bekommt ein neues rhythmisches Gesicht. Das
gemeinsame Swingen und Grooven ist dabei oberste Prämisse. Die Vier setzen damit aufs richtige Pferd. Das klingt nach Vielseitigkeit? Ja, klar, BERLIN 21 stehen für Frische,
Unterhaltung und Spaß!


Der Schlagzeuger Torsten Zwingenberger zählt zu den umtriebigsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene und ist die treibende Kraft der Band BERLIN 21. Über hundert
Konzerte im Jahr, internationale Tourneen und zahlreiche Projekte als Bandleader sowie als Sideman stehen auf seiner Agenda. Bereits als Mitzwanziger arbeitete er mit Jazzlegenden wie Buddy Tate, Harry „Sweets“ Edison und Joe Pass zusammen.

Darüber hinaus hat er mit Drumming 5.1 eine sensationelle Technik des Schlagzeugspiels entwickelt, für die er das klassische Drumset um vielfältige Perkussionsinstrumente
erweitert und mit artistischer Präzision aller vier Gliedmaßen bespielt. Seit 1980 lebt Torsten Zwingenberger in Moabit, dem zentral gelegenen Berliner Stadtviertel, das früher den Postzustellcode 1000 Berlin 21 trug. Dieser lang unterschätzte Bezirk ist so typisch für Berlin: ehrlich und direkt, schnodderig, witzig und charmant. Inmitten der bunten Moabiter Vielfalt hat Zwingenberger viele seiner legendären Bandformationen gegründet, so auch BERLIN 21.


Der Pianist Lionel Haas, 1971 in Bonn geboren, spielt seit seinem 9. Lebensjahr Klavier. Nach einem vier Jahre langen Aufenthalt in Washington DC ist er seit 1999 in Berlin zuhause und arbeitet neben seinen Trio-, Quintett- und Octettformationen als einer der gefragtesten Sidemen der Berliner Jazzszene. Er ist in vielen Jazzstilen zuhause und beweist sich immer wieder als hochvirtuoser Solist mit ausgeprägtem Bluesfeeling.

 

Martin Lillich, Autodidakt auf dem E-Bass, studierte Kontrabass an der Hochschule der Künste bei Klaus Stoll. Er spielt auch 6 saitigen Akustik Fretlessbaß. Musikalisch zuhause in Klassik, Karibik, Jazz, Balkan und Bosporus, New Klezmer-Szene, Flamenco. Lillich ist als Solist und als Sideman fester Bestandteil der Berliner und der deutschen Jazz-Szene. Von 1995 bis 2005 war er Lehrbeauftragter an der Jazzhochschule Hans Eisler. Ab 2003 war er mehrere Jahre Bandleader bei Pompduck & Circumstance. Seit 2010 arbeitet er bei der Global Music Academy.

 

 

 

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FR 30.10.2020 |  Einlass 19:30  |  Beginn 21:00
F+K PRESENTS

SIMON PATERNO & BAND

 

Schön früh hat Simon Paterno das Flair vom Broadway und
Gospelgottesdiensten in Harlem eingesogen, als er mit Anfang 20 für ein Jahr nach New York ging, um Performing Arts und die Entertainer der alten Schule zu studieren. Es waren immer wieder die warmen, kraft- und gefühlvollen Gospelstimmen von Whitney Houston, Donny Hathaway, die Brillianz in Stevie
Wonders Stimme und Songwriting, die Paterno nachhaltig inspirierten.

 

2014 veröffentlichte der in Hamburg aufgewachsene Sänger und Songwriter seine EP 'Head to Toes', mit der er u.a. auf den Jazzopen Stuttgart auftrat und wenig später auch - ohne es zu wissen - im selben New Yorker Club, in dem Donny Hathaway sein legendäres Live-Album aufgenommen und auch Stevie,
Norah Jones und Lady Gaga schon performt hatten.


Aus seiner Wahlheimat Berlin kommt Simon heute Abend nach Hamburg, um herzerwärmend einige wohlbekannte Songs aus Motown und R&B im warmen, geschmeidigen Sound und hier und da auch eigene Kompositionen erklingen zu lassen. Und das zusammen mit einigen der feinfühligsten Musiker der Hamburg Jazz- und Soulszene wie Wanja Hasselmann
(NuHussel Orchestra), David Grabowski (Pudeldame, Cleo), Jonathan Ihlenfeld Cuniado (Spellbound) und Tobias Neumann (Stefan Gwildis).

 

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